Monumetales Kyffhäuserdenkmal
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Denkmal im Kyffhäuser für Kaiser Wilhelm und Barbarossa
Zum Denkmal gehört auch Barbarossa – Friedrich I. Er war der erste Staufer auf dem Kaiserthron des Heiligen Römischen Reichs. Bereits seinen Zeitgenossen galt Barbarossa (italienisch „barba rossa“ für Rotbart) als Erneuerer des Reichs und vorbildlicher Vertreter ritterlicher Gesinnung.
Nach dem Tod Kaiser Wilhelms I. 1888 wurden vielerorts repräsentative Denkmäler zu Ehren des Verstorbenen errichtet. Das Kyffhäuserdenkmal ist eines der größten und bekanntesten dieser Kaiser-Wilhelm-Denkmäler. Zusammen mit dem Niederwalddenkmal bei Rüdesheim am Rhein, dem Hermannsdenkmal bei Detmold am südlichen Teutoburger Wald, dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica bei Minden am Ostende des Wiehengebirges, dem Völkerschlachtdenkmal in Leipzig und der Walhalla bei Donaustauf ordnet es sich in die Gruppe der monumentalen Gedenkbauwerke Deutschlands ein.
Von 1994 bis 2014 wurde das Denkmal mit einem Aufwand von 14 Millionen Euro saniert. Das Kyffhäuserdenkmal befindet sich unweit des Ortes Steinthaleben. Es ist für Besucher von April bis Oktober von 9.30 bis 18 Uhr und von November bis März von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
Hier geht’s zur Website des Denkmals.
Quelle: Wikipedia
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