Graureiher mit vier Jungvögeln bei Gera

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Vier jungen Graureiher wachsen unweit von Gera in einem Weiher heran

Unweit von Gera haben sich auch in diesem Jahr einige Graureiher an einem kleinen Weiher eingefunden. Derzeit herrscht dort Hochbetrieb in der Kinderstube. Gleich vier Schnäbel verlangen gierig nach Futter. sodass die Altvögel viel zu tun haben.

Männchen und Weibchen sind bei diesen großen Schreitvögeln nicht leicht zu unterscheiden. Das Männchen ist etwas größer. Die Spannweite der Flügel liegt zwischen 1,6 bis 2 Meter. Während der Brutzeit tragen beide lange, schwarze Federn am Hinterkopf. Der Graureiher, der auch Fischreiher genannt wird, kann Fische bis zu 40 Zentimeter Größe im Ganzen verschlingen. Für den Karpfen auf den Fotos hat der Graureiher mehrmals ansetzen müssen, bis er ihn schließlich verschlingen konnte. Die großen Vögel stehen oft bewegungslos im Wasser, um dann ihre Beute blitzschnell mit dem Schnabel aufzuspießen.

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